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Endlich schmerzfrei mit LnB-Schmerztherapie:

Die (R)Evolution in Sachen Schmerztherapie - bekannt aus Stern TV:

Wussten Sie, dass wir heutzutage nur noch 15% unseres Bewegungsrepertoires nutzen? Dass sich unser Körper nicht mehr so bewegt, wie es die Evolution für ihn vorgesehen hat? Dass daraus muskuläre Dysbalancen, Verschleißerscheinungen, Rücken- und Gelenkschmerzen sowie Migräne hervorgehen können?

Die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht, auch LnB-Schmerztherapie genannt, sorgte bereits 2009, durch Anwendungen in Stern TV für medialen Rummel. Dank der Mischung aus Schmerzpunktpressur und speziellen Bewegungsabfolgen kann diese Therapieform Schmerzen schnell und vor allem langfristig beseitigen. Egal, wie groß die muskulären Defizite bereits ausgeprägt sind. LnB-Schmerztherapie sieht Schmerzen als Warnsignale an und hilft Ihnen, gezielt die Ursachen zu beseitigen und das muskuläre Gleichgewicht wieder herzustellen.

Dazu nötig ist wahres Wissen. Wir geben diese nötigen Informationen und soviel Hilfe zur Selbsthilfe, dass die Wirksamkeit der Maßnahmen von Ihnen persönlich nachvollzogen werden kann.
Unser Ziel besteht darin, dass jeder Mensch selbstständig und unabhängig von uns dafür sorgen kann, gesund, schmerzfrei und beweglich zu bleiben oder wieder zu werden. Unsere Aufgabe besteht darin, zunächst die notwendigen Maßnahmen zur ergreifen und gleichzeitig die daran interessierten Menschen so aufzuklären, dass sie uns schließlich nicht mehr benötigen.

Alte Manualtherapien und chinesisches QiGong

Roland Liebscher-Bracht lernte 1990 eine Manualtechnik zur Schmerzbehandlung kennen, die vor dem zweiten Weltkrieg in Deutschland praktiziert wurde und die ein Arzt aus Süddeutschland wiederentdeckt hatte. Diese Methode hatte starke Ähnlichkeit mit den aus der asiatischen Kampfkunst bekannten "DimMak"-Punkten. Dabei handelt es sich um bestimmte Stellen am menschlichen Körper, an denen man Schmerzen zufügen, aber auch lindern kann. Durch seine Karriere im "WingTsun"-Verband bekam er Kontakte zu einem berühmten chinesischen Professor des "QiGong", der damals die Führungsriege der chinesischen Regierung mittels "TCM" (Traditionelle Chinesische Medizin) behandelte und den Titel "Perle des chinesischen Heilwissens" trug. Er traf ihn während seiner zwei Aufenthalte in Zentralchina, in Hongkong und auf seinen zahlreichen Besuchen in Deutschland. Professor Chu konnte die schmerzreduzierenden Effekte nachvollziehen, bestätigte aber gleichzeitig, dass es in der "TCM" keine so direkt wirkende Methode gäbe und auch das traditionelle "QiGong" nicht so schmerztherapeutisch zielgerichtet aufgebaut sei.

Lange Beobachtung der Zusammenhänge zwischen Schmerzen und Muskelzuständen

Roland Liebscher-Bracht erarbeitete im Laufe der folgenden Jahre immer wirksamere Zusammenhänge zwischen der erlernten Manualtherapie, bestimmten Bewegungsabläufen, den "DimMak"-Punkten und den heute verbreiteten Schmerzzuständen. Diese Erfahrung wendete er bei seinen "WingTsun"-Schülern und in der Praxis seiner Frau bei deren Schmerzpatienten an. Obwohl die Erfolge unglaublich waren, fiel es seiner eigenen Frau aufgrund ihrer medizinischen Ausbildung sehr schwer, die Wirksamkeit nachzuvollziehen. Erst als er sie von akuten Rückenbeschwerden und Kniebeschwerden, unter denen sie seit ihrer Kindheit litt, befreien konnte, war sie überzeugt. Seitdem intensivierten beide ihre therapeutische Zusammenarbeit. "WingTsun-ChiKung", das Bewegungssystem, das Roland Liebscher-Bracht inzwischen entwickelte und - seitdem er den Gesundheitszweig des "WingTsun"-Verbandes mit über 2000 Schulen im deutschsprachigen Raum leitete - an Ausbilder unterrichtete, wurde zu einem Teil der Schmerztherapie des ganzheitlichen Therapiekonzeptes seiner Frau, das sich inzwischen "BioTuning" nannte.

Die Synergien entfalten sich zur ganzheitlichen Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Durch die immer intensivere Zusammenarbeit der Beiden entwickelte sich eine ganzheitliche Schmerztherapie, deren einziges Problem darin besteht, so wirksam zu sein, dass weder Patienten noch Ärzte oder andere Therapeuten es für möglich halten, zumal die Herangehensweise völlig ungewöhnlich ist und viele Grundannahmen der herkömmlichen Schmerztherapie über den Haufen wirft. Inzwischen ist eine vollständige Theorie zum Aufbau, der Funktion und der Logik des über Jahrmillionen hinweg entstandenen Schmerzwarnsystems ausformuliert. Sie beantwortet alle Fragen im Zusammenhang mit der Ursache von Gelenk- und Bandscheibenverschleiß, die Ungereimtheiten beim Fehlen von Schädigungen und trotzdem vorhandenem Schmerz, sowie die Auslösemechanismen, wie beispielsweise Zugluft oder Wetterwechsel, zweifelsfrei. Ohne das dynamisch-mechanische Verständnis des Gelenk- und Bandscheibenverschleißes, das Roland Liebscher-Bracht nur aufgrund seines Ingenieurwissens einbringen konnte, wäre das Nachvollziehen der evolutionären Entwicklung so wenig möglich gewesen, wie ohne das Wissen von Petra Bracht über den Muskelzustand und dessen Spannung in Zusammenhang mit dem Stoffwechsel und der Ernährung.

Alle - auch die bisher ungeklärten - Wirkzusammenhänge sind bei Schmerzen jetzt erklärbar

Mit der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht steht heute eine ganzheitliche Systematik zur Verfügung, die das Auftreten der teilweise so schwer behandelbaren Schmerzzustände logisch und nachvollziehbar erklärt, die eine hochwirksame Therapie völlig ohne Medikamente und Operationen bietet und anhand derer sämtliche existierende Schmerztherapien oder sonstige Vorgehensweisen eingeschätzt und die jeweiligen Wirkungsgrade erklärt werden können.

Diese neue Therapieform, bestehend aus uralten Elementen der traditionellen asiatischen Medizin und aus neueren Erkenntnissen der Naturheilkunde, können Sie ab sofort in meiner Praxis und auf Vorträgen kennenlernen. Überzeugen Sie sich selbst davon.

Diese Texte sind teilweise www.Liebscher-Bracht.com entnommen.

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