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Orthomolekularmedizin

Unter diesem Begriff ist die Behandlung mit Nahrungsergänzungsmitteln zu verstehen. Diese Präparate können folgende Substanzen beinhalten: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Pflanzenextrakte, Kräuter, Heilpilze, Aminosäuren, Enzyme, Polyphenole, Bioflavonoide sog. Vitaminoide, uvam.

Die Wirkungen dieser "Nahrungsergänzungsmittel" und ihrer Substanzen sind zum Teil schon sehr gut erforscht worden, so dass man sehr gezielt damit Therapieren kann.

Bewährte Einsatzgebiete von Nahrungsergänzungsmitteln sind z.B. Entzündungsreduktion, Verbesserung des Zellstoffwechsels und der Zellfunktion, Durchblutungsverbesserung, Zuckerstoffwechsel, Fettstoffwechsel, Magen- Darmtherapie mit Darmflorawiederherstellung, Entgiftung, Verbesserung des Muskelstoffwechsels und der allgemeinen Leistungsfähigkeit, Entschlackung, Entsäuerung, Potenzverbesserung, harmonischerer Hormonhaushalt, Krankheitsvorbeugung, uvam.

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