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Amalgam-Quecksilberausleitung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Quecksilber in unseren Körper gelangen kann:

  1. Nahrung
    Schwermetalle können über die Nahrung aufgenommen werden. Zum Beispiel durch Fisch, denn der Meeresgrund ist ja leider zum Mülleimer der Industrie geworden und voll von giftigen Schwermetallen. Teilweise kann man in Fischen eine 25-millionenfach erhöhte Konzentration nachweisen.
  2. Insektenschutzmittel in Obst, Salat und Gemüse.
  3. Trinkwasser
    In vielen Fällen ist auch unser Trinkwasser mit Schwermetallen belastet (v. a. USA, europäische Nachbarstaaten). Man findet immer noch alte Wasserleitungen aus Blei.
  4. Aufnahme über Medikamente
    In vielen Arzneimitteln ist Quecksilber, v. a. in Blutdruckmitteln, Impfstoffen enthalten.
  5. Zahnfüllmaterial
    Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber. Der Rest besteht aus Kupfer, Silber, Zinn, wobei Zinn auch hochgradig toxisch ist.

Fakten:

Nach jedem Essen und jedem Trinken steigt der Quecksilberspiegel für ca. 2 Stunden um das bis zu 200-fache über den Grenzwert, dem man sich in der Industrie maximal 8 Stunden am Tag und 200 Tage im Jahr aussetzen darf!

Die häufigsten Orte, wo Quecksilber im Körper abgelagert wird, sind: das Rückenmark, das Gehirn, das Nervensystem aber auch die Gelenke, die Niere, Leber, Tumore, gebunden an den Pilz Candida albicans, usw.

Es gibt weltweit über 9000 medizinisch-wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema Amalgam. Die WHO hat die ganzen Fachzeitschriften ihrem Qualitätsgrad nach eingestuft (diese Studien werden z. B. verwendet, um Gerichtsurteile zu fällen). Es gibt keine deutsche Fachzeitschrift die auf den ersten 100 Plätzen liegt. FASEB, die Zeitschrift, in der diese Fakten veröffentlicht wurden, steht an Stelle 9. Von der Wissenschaft her ist die Frage also eindeutig gelöst.

Wir wissen, dass die Amalgamfüllungen Quecksilber enthalten, dass es von diesen Füllungen mühelos in unser Gehirn und andere Organe übergeht und dass es bei uns folgende Schäden anrichten kann: MS, amyotrophische Lateralsklerose, Alzheimer, Parkinson, Gedächtnisstörungen, unkontrollierbare Emotionen, Depressionen, Fibromyalgie, exzessive Schüchternheit, Stottern, Lernstörungen, Augenstörungen, Ohrenstörungen, Nierenerkrankungen, Knochenmarkserkrankungen, Leukämie, Tumoren (in Tumoren wurde sehr häufig ein erhöhter Quecksilbergehalt nachgewiesen), Antibiotikaresistenz, chronische Gelenkserkrankungen, Muskelschmerzen, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen, Darmerkrankungen Auch Candida albicans ist ein typisches Schwermetallsyndrom, denn die Schwermetalle werden an Pilze gebunden.

Pilze erfüllen somit eine Schutzfunktion. Sie verhindern, dass die schädlichen Schwermetalle frei im Körper zirkulieren und sich woanders niederlassen, wo sie einen noch größeren Schaden verursachen können.

Quecksilber ist übrigens auch plazentagängig. Daraus können auch bei Ihren Kindern, obwohl sie noch keine Amalgamfüllungen implantiert bekommen haben, gesundheitliche Probleme resultieren wie: Neurodermitis, Authismus, Legasthenie, Lernstörungen, Allergien, Asthma, Colitis ulzerosa, Morbus Crohn. Wenn der Vater (so dass die Väter auch nicht ganz ohne davonkommen) quecksilberhaltige Füllungen besitzt, geht bei den Kindern häufig die Fähigkeit verloren, Schwermetalle ausscheiden zu können.

Nun habe ich Ihnen genügend Fakten geliefert, die sie nun überzeugen sollten, wenn ihnen ihre Gesundheit und Ihr Leben etwas wert ist, einen Termin bei einem Zahnarzt zu machen, der von der Materie etwas versteht und der bereit ist, Ihnen ihre Füllungen auszuwechseln gegen besser verträgliches Material wie Goldlegierungen, Keramikinlays usw.

Bitte informieren sie sich gut, auch über die Methode wie Ihr Zahnarzt das Amalgam entfernt. Wichtig ist, dass Ihr Zahnarzt mit einem Kofferdamm arbeitet und dass er einen "niedertourigen" Bohrer verwendet, der beim Herausbohren nicht so heiß wird, so dass möglichst wenig Quecksilber gasförmig wird und von Ihnen eingeatmet werden kann. Gasförmig ist Quecksilber für unseren Körper am besten aufnehmbar. Bitte informieren Sie sich auch rechtzeitig vor Ihrem Termin, was Sie schon vorher tun können.

Hier noch einige Tipps:

  1. Nehmen Sie etwas mit, was Ihre Niere schützt, z. B einen Tee mit Orthosiphonblättern und in den Tee einige Tropfen eines Nierenmittels (Solidago, Berberis, Taraxacum, etc.) sowie ein Lebermittel
  2. Mittel aus der Orthomolekularmedizin (z.B.: Vitamin C, Selen, Zink, N-Acetylcystein)
  3. Bärlauch
    Chlorella pyrenoidosa
  4. Erlauben Sie sich eine psycho-kinesiologische Behandlung oder Ozontherapie.
  5. Lassen Sie sich Ihre indviduelle Menge von mir austesten.

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