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Unkonforme Äußerungen zu Aids

Entdecker des HI-Virus stellt vorherrschende Therapie-Ansätze in Frage

Anlässlich des 18. internationalen Aids-Kongresses vom 18. - 23.Juli in Wien waren verstärkt Stimmen von Kritikern der vorherrschenden HIV/Aids-Theorien zu vernehmen.

Der wohl prominenteste von ihnen ist Luc Montagnier, der als Entdecker des HI-Virus gilt und dafür 2008 den Nobelpreis erhalten hat. In dem Dokumentarfilm "House of Numbers - A World Without HIV/Aids May Be Closer Than You Think" von Brent W. Leung, der im Juni 2009 herauskam, überraschte Montagnier bereits mit unkonformen Aussagen. "Wir können dem HI-Virus mehrere Male ausgesetzt sein ohne chronisch infiziert zu werden. Unser Immunsystem wird mit dem Virus innerhalb weniger Wochen fertig, vorausgesetzt, man hat ein gutes Immunsystem". Auf die Frage, ob auch ein armer infizierter Afrikaner die Krankheit überwinden könnte, wenn sein Immunsystem auf natürlichem Weg aufgebaut werden würde, antwortet er: "Ja, das würde ich annehmen".

In einem kürzlich erschienenen Interview mit der Zeitschrift "Profil" ergänzt er hierzu, dass seiner Ansicht nach die Co-Faktoren Mangelernährung und unhygienische Zustände an der Aids-Epidemie in Südafrika schuld sind. Die Menschen würden aber nur an Medikamente und Impfungen denken anstatt an eine Verbesserung der Ernährung, mit der allerdings nicht soviel Profit zu machen sei.

raum&zeit berichtete mehrmals kritisch über die schulmedizinischen Therapie-Ansätze bei HIV/Aids, siehe zum Beispiel Dr. med. Heinrich Kremer: "Die Perversionen der Aids-Medizin", raum&zeit Nr. 121. (AF)

Quellen: www.youtube.com/watch?v=tKyIBYKoT20;

"Der Aids-Mythos", Profil Nr. 27, 5. Juli 2010

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